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Das muß eindeutig ein Problem des IT-Alters sein. Früher habe ich über jede neue Windows Installation (zu Recht) gleich losgeflucht und nun das: Mal testweise nach c’t-Anleitung ein Windows 7 auf dem Laptop aufgesetzt und kurz mit Vista – oder sollte ich es Mista nennen – verglichen und geschockt zugeben müssen: Ja, das ist besser als der Vorgänger.
Nicht wie früher immer einfach nur überladener, anders oder kaputter (ME läßt grüßen), sondern einfach benutzbar. Wie gesagt, meine Kritik läßt anscheinend nach, Zeit für einen Branchenwechsel. Ich geh in die Politik, da ist ja Konsenz gerade in Mode.
Schade drum.
Bei der angedrohten Laufzeit von bis zu 20h für ein simples Update von Vista nach Windows 7 kann man schon verzweifeln. Und das ist sicher noch nicht alles. Ich könnte wetten, nach der Hälfte der Zeit kommt irgendein Dialog und fragt was, natürlich Systemmodal und alles andere stoppend.
Ob das wirklich nötig ist? Da hat der Zubehörmarkt wieder eine Chance: Das ultimative Update-Kit für nur die Hälfte der Zeit. Wann kommt der Software-Update-Turbo?
Schade drum.
Na prima, da hat man nach einem Büroumzug endlich flotte ein Gigabit bis an den Desktop und was bringt es? Schnelleres Warten auf lokale Laufwerke!
Wie bislang auch braucht Windows aus nicht ersichtlichen Gründen manchmal viele zig Sekunden, bis es mal mehr als das lokale Laufwerk C anzeigt. Und die weiteren Buchstaben sind ja auch zuerst lokale Laufwerke. Was wird denn da erst alles intern abgefragt, bis es mal zur Sache geht? Und der PC steht solange natürlich. Von wegen DualCore und Threads, das haben die Herren Entwickler wohl nicht verwenden wollen.
Schade drum.
