Artikel-Schlagworte: „Wasserzeichen“
Irgendwie kommt mir das doch sehr bekannt vor. Man rechnet ein unsichtbares Wasserzeichen, also eigentlich wohl eher ein strukturiertes Rauschen, in das Bild ein und kann das später auch in Ausschnitten wieder rauslesen. Und was bitte ist daran neu? Das habe ich vor vielen Jahren mit digimarc auch schon gekonnt, das ist ein Standard Modul im Photoshop.
Wieso sollte das Tool von den Fraunhofer nun besser oder gar neu sein? Kann jemand bitte den Unterschied herausstellen? Oder ist da wieder nur der Pressesprecher lauter als andere? Marketing ist ja manchmal wichtiger als Technik.
Schade drum.
