Artikel-Schlagworte: „USA“
Früher wurde man bei solchen Berichten als Verschwörungstheoretiker abgetan und hatte ansteckende Paranoia im fortgeschrittenen Stadium. Heute steht sowas bei heise als Artikel und ist traurige Realität geworden.
Hat sich also schon immer der US Geheimdienst in Software und Anwendungen reingemogelt? Wenn das aktuell bei google Mail funktioniert, wie ist es dann mit Windows? Da gab es diese Gerüchte ja auch schon immer, von wegen Hintertüren, Verschlüsselungslücken und mehr.
Vertrauen kann man eigentlich nur noch haben, wenn mal alles im Quelltext selbst gegenliest und auch kompiliert. Bleibt noch das Vetrauen in den Compiler, aber den kann man auch compilieren, …
Schade drum.
Werktags nur noch in Bibel-Bits informiert werden, das steht den Amerikanern ins Haus. Ich bin mal gespannt was das Blatt in einem Jahr dazu sagen wird. Am besten setzt man sich jetzt schon mal in seinem Outlook einen Termin um auf die dann wohl nicht mehr existente Seite zu schauen und kurz und trauernd zu lachen.
Ich lese meine Zeitung aktuell noch lieber vom Papier beim Essen oder auf dem Sofa.
Schade drum.
Ist dies die Vorstufe zum Bundestrojaner? Dürfen nur noch Privatdetektive an PCs herumschrauben? Wird das suchen nach Hardwarefehlern zur Ermittlung hochgestuft?
Nein, das ist kein WItz. In welchem Land würde man das erwarten? Ja, in den USA. Genauer: Natürlich in Texas.
Dort müssen PC-Werkstätten demnächst ihren persönlichen Magnum-Schein vorweisen können.
Schön so.
