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Es ist doch sicher eine Panne und nicht Vorsatz, wenn PayPal mal eben einen potenten Account sperrt, das Geld für die nächsten 180 Tage einsackt und von den Zinsen sich eine Vorstandsparty leisten könnte. So ungefähr ist es Diaspora* gerade ergangen. Von den 45.000 Dollar werden sie so schnell nichts sehen, das Geld arbeitet jetzt für die andere Seite der Macht.
Eigentlich mal wieder ein Grund mehr seine Mitgliedschaften bei so manchem Webdienstleister zu überdenken und seine ganz persönlichen Konsequenzen aus solchem Gebahren zu ziehen.
Schade drum.
So ist es recht: Nicht nur schimpfen sondern konsequent handeln:
Rossmann wirft Paypal nach Drohungen raus. Der US-Konzern wollte dem Drogerieshop verbieten, kubanische Waren per Paypal abzurechnen.
Schön so.
