IT-weblog

All der tägliche Frust und Schweiß der IT-Branche

Schlagwort: google

Patent von Oracle zu P-Code und Makros

Die Beschreibung hier war also eine Patentklage gegen google wert?

A hybrid compiler-interpreter comprising a compiler for „compiling“ source program code, and an interpreter for interpreting the „compiled“ code, is provided to a computer system. The compiler comprises a code generator that generates code in intermediate form with data references made on a symbolic basis. The interpreter comprises a main interpretation routine, and two data reference handling routines, a dynamic field reference routine for handling symbolic references, and a static field reference routine for handling numeric references. The dynamic field reference routine, when invoked, resolves a symbolic reference and rewrites the symbolic reference into a numeric reference. After re-writing, the dynamic field reference routine returns to the main interpretation routine without advancing program execution to the next instruction, thereby allowing the rewritten instruction with numeric reference to be reexecuted. The static field reference routine, when invoked, obtain data for the program from a data object based on the numeric reference. After obtaining data, the static field reference routine advances program execution to the next instruction before returning to the interpretation routine. The main interpretation routine selectively invokes the two data reference handling routines depending on whether the data reference in an interaction in a symbolic or a numeric reference.

Sprachen-Karneval bei Adobe

Gerade mal wieder dringend das Flash updaten, doch die Sprachenvielfalt auf der Download Seite erstaunt: Eigentlich ein deutscher Auftritt, will aber doch diese überflüssige Google Toolbar hinzu, mit einem englischen Screenshot und irgendeinem osteuropäischen Text anbei.

Schon beim letzten Update auf Version 11 hatte ich das irgendwo gesehen, nun immer noch?

Schade drum.

Nationales Denken und das Internet

Irgendwie kapieren sie es ja alle nicht wirklich. Das Internet ist anscheinend zu kompliziert für Politiker. Wie sonst ist die immer wieder praktizierte Zensur von Inhalten im Netz sonst zu verstehen? Was in einem Land nicht gerne gesehen wird, ist meist in allen anderen Ländern erlaubt. Na und? Muß man da gleich das ganze Netz sperren oder den kompletten Webauftritt des Kritisierten?

Und dann kommt im Nebensatz doch der eigentliche Grund heraus, genau, der schöde Mammon:

… Verkehrs- und Kommunikationsminister Binali Yildirim Google aufgefordert habe, eine Niederlassung in der Türkei zu gründen und Steuern in dem Land zu entrichten. Yildirim wird mit den Worten zitiert, der Schritt könne helfen, die Aufhebung des YouTube-Banns zu „beschleunigen“.

Da soll also eine Firma in jedem Land Steuern zahlen, in dem sie empfangen werden kann? Geht es denen noch gut?

Ich sehs schon kommen, das Internet wie wir es heute kennen geht eindeutig den Bach herunter.

Schade drum.

Google haftet als Störer

Und hier die Frage der Woche: Welches Landgericht wird da wohl geurteilt haben?

Ja, das famose Landgericht Hamburg hat wieder zugerichtet:

Die Betreiber des Videoportals Youtube haften als Störer, wenn ein die Persönlichkeitsrechte verletzendes Video trotz Anzeige über das eigene Flagging-System nicht sofort entfernt wird. Das hat das Landgericht Hamburg Anfang März entschieden.

Kein Schema, kein Glück, kein Google

Was ich besonders gerne leiden kann, sind nicht mehr aktuelle Dokumentationen und HOWTOs, wo die Links in dem Beispiel sich klammheimlich verabschiedet haben. Muß man als Autor nicht zwingend bemerken, außer man ist gleichzeitig auch der Wächter der Links. Und gerade von google hätte ich genau das erwartet.

Aber eins nach dem anderen: Eigentlich will ich nur mal eben eine Geo-Position in der Sitemap.xml verewigen. das geht laut googles eigener Doku auch. Dazu wird im xml ein weiterer Namespace "geo " definiert, der natürlich auch auf ein Schema zeigen muß. Selbiger Link geht heute aber nicht. Ging er jemals? So wirft mir jedenfalls das Webmastertool die Sitemap mit einer Warnung um die Ohren.

Schade drum.

Und noch ein Browser

Bisher war ja nur IE und FF auf der Liste, leider auch schon in unsäglichen Varianten. Dann kamen Opera für die ganz extremen Randgruppen hinzu, sowie Safari , falls der Kunde unbedingt einen Mac haben wollte.

Aber der neu angedrohte Google Browser wird da sicher ganz schnell seinen Marktanteil behaupten und noch mehr Aufwand machen. HTML5 wird da wieder eine Freude werden. Der Kunde möchte sicher alle diese Features, aber dann auch lauffähig bis herunter zum IE5.

Schade drum.

Die Androiden sind unter uns

Noch ein paar Versionssprünge und ich probiere das auch aus. Haben doch findige Frickler das google SDK von Android auf echter Hardware zum laufen gebracht. Allerdings hätte ich das gerne inklusive Netzwerk und Kommunikation, da scheint es noch zu klemmen. Und Telefonie habe ich auch nicht herauslesen können. Wenn das erste Telefon mit diesen Fähigkeiten rauskommt, werde ich es haben müssen.

Schön so.

Chinesisch bleibt schwierig

Es fällt immer wieder auf, das Übersetzungen aus dem Asiatischen in etwas für mich lesbares ungenau bis komplett zufällig sind. Eine präzise Übersetzung wie zwischen Englisch und Deutsch fehlt eigentlich immer. Das fällt gerade mal wieder auf bei der Deutung des zukünftigen google Namens in China. Der eine faselt was von Lieder aus dem Tal, der ander meint Singender Kuckuck im Frühling gehört zu haben.

Genauso variabel legt die dortige Firma wohl auch die Gesetze aus. Eine Woche nachdem google seinen Wunschnamen durch die Presse laufen lässt, wird selbiger mal flink als Firma eingetragen und danach google verklagt. Vorsätzlicher konnte man wohl kaum vorgehen, typischer Domain-Wegelagerer.

Schade drum.

Hello World auf googlisch

Endlich mal wieder ein schönes Erfolgserlebnis am frühen Morgen. Das neue Google Android SDK runtergeladen, Eclipse Plugin installiert und das klassischste Beispiel aller Zeiten geladen: Hello World.

Was muß ich sagen, es läuft, ist übersichtlich im Code und wird mich sicher bis nächstes Jahr beschäftigen können. Jedenfalls ist die erste Idee für diesen Wettbewerb schon geboren. Mehr verrate ich natürlich nicht, das Preisgeld kann dann schon mal überweisen werden, ich fange dann bald an zu entwicklen. Optimismus ist ja was schönes.

Schön so.

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