IT-weblog

All der tägliche Frust und Schweiß der IT-Branche

Schlagwort: china

Stolper-Stäbchen aus China

Die Presse ist ja immer wieder voll von Vorurteilen und Verdächtigungen gegen bestimmte Länder, wenn es um Spionage, Hacking und das Böse geht. Da sage ich nur: stimmt!

In nur einem halben Tag wurden ein paar Rechner ausgesperrt:

  • Beijing Super Vision
  • China Unicom Shandong province network
  • Alibaba (China) Technology Co., Ltd.
  • China Mobile Communications Corporation
  • Beijing HANG KONG HANG TIAN DA XUE CO.LTD
  • CHINANET Fujian province network
  • Science & Technology Network Communication Co., Ltd. Shanghai
  • UNIVERSIDAD COOPERATIVA BOGOTA
  • Global Village Telecom BR

Und nein, da ist kein Trend zu erkennen. Die zwei Südamerikaner haben sich sicher nur verlaufen.

Schade drum.

 

Die 40GBit Glasnudel

China bat sich sein eigenes Glasnudelnetz auf. Bis zu 1500 km können damit am Stück überbrückt werden, bis ein Glasnudelverstärker wieder mehr Schärfe ins Signal würzen muß.

Da macht Surfen Appetit auf mehr. Wo allerdings nach der Filterung aller unerwünschten Webinhalte noch so viel Volumen herkommen soll ist fraglich.

Die gelbe Gefahr

So ziemlich jede Nation die etwas auf sich hält sollte auch von China gehackt werden. Nach USA , Deutschland und Belgien hat sich nun Indien zu Wort gemeldet. So sollen dort fünfzigtausend Botnetze tätig sein, alle von China aus gesteuert. Da hilft auch deren große Firewall nicht weiter. Die Indischen Netze seien im übrigen Giganten des IT-Wissens , gegenüber äußerts Großporigen Chinesischen Netzen. Gibt es nun also schon IT-Propaganda?

Schade drum.

Chinesisch bleibt schwierig

Es fällt immer wieder auf, das Übersetzungen aus dem Asiatischen in etwas für mich lesbares ungenau bis komplett zufällig sind. Eine präzise Übersetzung wie zwischen Englisch und Deutsch fehlt eigentlich immer. Das fällt gerade mal wieder auf bei der Deutung des zukünftigen google Namens in China. Der eine faselt was von Lieder aus dem Tal, der ander meint Singender Kuckuck im Frühling gehört zu haben.

Genauso variabel legt die dortige Firma wohl auch die Gesetze aus. Eine Woche nachdem google seinen Wunschnamen durch die Presse laufen lässt, wird selbiger mal flink als Firma eingetragen und danach google verklagt. Vorsätzlicher konnte man wohl kaum vorgehen, typischer Domain-Wegelagerer.

Schade drum.

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