IT-weblog

All der tägliche Frust und Schweiß der IT-Branche

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Von der Entstehung einer Visitenkarte

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In den aktuell wirren und spannenden wirtschaftlichen Zeiten braucht es einfach eine Visitenkarte zum schnellen bekanntmachen. Man weiß ja nie, ob sich daraus ein Job entwickeln wird. Aber als echter ITler hatte ich bislang nur elektronische Tags, mal eben via Bluetooth eine Adresse aus dem Handy oder via IR aus dem Palm. Kann  nun leider nicht jeder empfangen.

Aber fertige Karten von der Stange? Das geht ja gar nicht. Ein eigenes Design muß her und natürlich ein Dienstleister der das auch online zu jeder Tag- und Nachtzeit empfangen kann. Da kam mir logiprint gerade recht. Anscheinend bedrucken die alles, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist. Neben meinen Visitenkarten könnte ich also auch gleich noch passende Briefbögen oder Aufkleber machen, mein T-Shirt für Bewerbunsgespräche bedrucken (ich bin billig/willig böte sich da an?) oder gleich die Adresse auf eine Torte drucken lassen.

Ich will ja nicht gleich übertreiben, also mal den Klassiker Karte gewählt und schon muß man sich entscheiden zwischen schwarz-weiß oder bunt, bei letzerem noch zwischen einseitig und beidseitig. Da ich sogar vielseitig bin, bleibt also nur beidseitig übrig.

Nun wird man erst mal mit einem Kessel Buntes an Layouts begrüßt. Manches wäre mir dabei zu bunt, aber das hängt ja vom Anlaß ab. Jedenfalls sind die Designs auch thematisch sortiert. Es gibt sogar welche in hochkant. Im Bereich Computer (was sollte ich auch sonst wählen) gibt es ein paar Beispiele, die zu mir passen könnten. Selbiges ausgewählt, fülle ich erst mal alle Felder passend aus und gewinne einen ersten Eindruck solch einer Karte. Neben dem normalen Browser kann man das ganze auch detaillierter in einem Java-Popup ansteuern. Als echter Geek langt mir das natürlich auch nicht und ich nutze letztendlich den Upload gänzlich eigener Layouts als PDF. Wofür hat man schließlich mal Adobe Illustrator gekauft?

Nach ein paar Versuchen mit der Vorschau bekomme selbst ich es hin, alle Inhalte sicher von den Beschnitträndern fern zu halten. Nun noch das passende Papier gewählt, bei mir helles Leinen, und ab in den Druck. Das ganze war nach nur zwei Tagen bei mir via DPD angekommen. Respekt! Von der Qualität und Optik her kann ich da nichts anmeckern. Passt perfekt und mein eigenes Layout sieht in Realität immer noch gut aus.

Schön so!

Geekige Geschenkequelle

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Haben Sie auch einen ITler in der Verwandschaft? Und dieser hat sich dummer Weise erneut an seinen kommenden Geburtstag erinnert und fordert nun Geschenke ein? Aber was soll man so einem Tastaturtipper schenken? Fachbücher geht nicht, da er schon alles besser weiß. Also bleibt die Suche nach möglichst originellen Geschenken, die mit Sicherheit noch keiner hat. Dafür gibt es den Bild der Wissenschaft -Shop.

Das erste Beispiel glänzt schon durch seinen Namen, der Eierschalen-Sollbruchstellen-Verursacher. Mit tödlicher Präzision wird hier der Eierdeckel vorgelöst und braucht nur noch abgehoben zu werden. Bitte erinnern Sie den IT-Freak an vorhergehendes Kochen des Eis, nur so als Tipp.

Bei dem Eierkochen kann man entweder ein eiPhone inkl. Programmierung eines Timers verwenden, oder man nutzt das auch im Shop erhältliche Piep Ei . In einem Anfall von Mathematik hat es der Entwickler hier geschafft mit Hilfe von Differenzialgleichungen den Gerinnungspunkt von 62°C zu berechnen und spielt dann – passend zum Härtegrad – Killing me softly bis Carmina Burana für ganz harte Fälle. Das ganze ist übrigens mit 24 Karat Gold veredelt und erinnert so farblich ein wenig an Platinenkontakte. Ein Traum für PCler.

Nachdem nun alles an Geschenken für den Bauch war, jetzt was für den Kopf und das Gemüt. Schon mal im Dunkeln den PC des zu Beschenkenden angeschaut? Leuchtet und blinkt das Teil auch aus allen Löchern? Dann ist der folgende Farbrausch genau das Richtige! Der Glückliche wird sich fühlen, wie sein eigener Gehäuselüfter inkl. Wasser gekühltem CPU-Sockel. Eine Licht-Dusche in allen Farben brennt sich schon am frühen Morgen in den Kopf und weckt die Lebensgeister. Aus 12 LEDs kommt ein bunter Farbregen, das Licht wechselt langsam zwischen gelb, rot, violett, blau, grün und weiß und man braucht nicht mal eine Steckdose dafür (wäre auch nicht die gesündeste Idee). Eine leise arbeitende Wasserturbine schöpft die Energie aus dem Wasserstrom ab. Und die Montage ist leichter als eine Windows-Installation.

Natürlich gibt es noch mehr Ideen im Shop, also einfach mal reinschnuppern und sich gute Ideen holen. Man kann übrigens auch Geschenke auf Vorrat kaufen, denn Geburtstage und andere Anlässe springen immer erst einen Tag vorher gut getarnt aus dem Kalender und überrasschen einen jedes mal aufs neue.

Frühlingsputz mit ExtraFilm

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Jetzt: Frühlingsputz für alle Computer, Kameras und Handys

Wenn die Foto-Ablage auf der Festplatte immer unübersichtlicher wird, das Handy langsamer arbeitet und die Kamera bis zum Rand gefüllt ist, dann wird’s Zeit für einen ordentlichen Frühjahrsputz durch die gespeicherten Digital-Fotos. Doch wer löscht schon gerne seine Lieblingsfotos vom letzten Ausflug oder den Ferien in den Bergen? Niemand! Deswegen heisst das Motto: Entwickeln und geniessen statt Fotos löschen oder auf der Festplatte verstauben lassen.

Damit das „Putzen“ richtig Spass macht, hat das Fotoversand-Unternehmen ExtraFilm als Frühjahrs-Aktion die Preise für Fotoabzüge, Vergrösserungen und Poster gesenkt. Schliesslich zeigen sich die schönsten Bilder immer noch am besten auf hochwertigem Fotopapier. Wer die grosse Aufräum-Aktion angehen will, kann sich über eine Preissenkung von bis zu 65 % freuen. So kostet ein Fotoabzug im Format 9 cm nur 0,06 Euro und eine Vergrösserung auf 20 cm 0,79 Euro statt 2,29 Euro. Für die besten Erlebnisse in XXL kann jeder Fotoliebhaber sein persönliches Poster im Format 50×75 cm schon für 14,99 Euro erwerben.
„Wir bedienen hiermit die Nachfrage der Kunden“, erklärt René Baumann, Marktleiter von ExtraFilm. „Digitale Fotos zu entwickeln ist bei den Konsumenten gerade in der Zeit Frühjahr bis Sommer ein Thema. Dies zeigen auch die Nachfragevolumen bei den Internet-Suchmaschinen “, so Baumann. Neben den attraktiven Preisen ist der Frühjahrsputz bei ExtraFilm auch absolut einfach: Die ausgesuchten Aufnahmen sind mit wenigen Klicks unter www.extrafilm.de hochgeladen. Fotoabzüge können natürlich nicht nur in den Standard-Formaten entwickelt werden, sondern der Kunde kann Vergrösserungen bis 30 cm und Poster im XXL-Format auswählen. Die Menüführung ist kinderleicht und die Bestellung in ein paar Minuten abgeschlossen. Mit einfachen Bearbeitungsfunktionen, wie zum Beispiel die Rote-Augen-Korrektur können die Bilder nach Belieben bearbeitet werden. Ausserdem garantiert die automatische Bildoptimierung eine Bilderqualität wie vom Profi. Alle Abzüge werden dann auf hochwertigem Fuji-Fotopapier gedruckt. Abzüge können ohne Aufpreis auf Wunsch mit weissen Rahmen bestellt werden.

Wer noch mehr aus seinen Bildern machen will, findet auf der Internetseite von ExtraFilm jede Menge Ideen: Fotogeschenke mit eigenen Bildern und Texten, Fotocollagen für die besten Bilder auf einen Blick, Foto-Leinwände für die perfekte Inneneinrichtung und vieles mehr. Mit der neuen kostenlosen Bestellsoftware DESIGNER können acht verschiedene Fotobücher und eine Foto-Agenda gestaltet werden. So macht putzen richtig Spass.

Über Extra Film:

Die ExtraFilm AG ist seit 1995 auf dem Markt tätig und innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten im Versandhandel tätigen Fotolabore avanciert. Als ein Tochterunternehmen der Spector Photo Group, hat ExtraFilm als erfolgreiche nationale Marke einen starken internationalen Hintergrund. ExtraFilm bietet auf der Webseite www.extrafilm.de einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel, Foto-Leinwand oder als Fotobuch bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Für die Gestaltung von persönlichen Fotoalben steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit. Die Bestellung kann dann per Post auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload getätigt werden.

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