Archiv für die Kategorie „/dev/elop“
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Das ist ja mal ein (aus dem Zusammenhang gerissenes) Zitat, was gut tut:
Nach Angaben des Unternehmens sind die Probleme mit Java nicht in den Griff zu bekommen.
Selbiges hat man manchmal auch im Gefühl. Die Sprache hat durchaus noch grundlegende Probleme und erleichtert nicht gerade im täglichen Umgang die Arbeit. Und um den nun folgenden Flamewar anzuheizen: Mit PHP geht es meistens schneller ans Ziel.
Schade drum.
Wie kann man nur so schlechte Formulare bauen? Immer schön mit viel JavaScript und noch mehr Fehlern. Eben wieder mal bei der Frankfurter Rundschau erlebt: Man gibt seine Kontaktdaten ein, formuliert sich den Wolf mit dem Freitext und drückt absenden. Was passiert:
Der Text wird gelöscht, alle Kontaktdaten werden gelöscht und dann kommt der Hinweis die Telefonnummer wäre überraschend auch ein Pflichtfeld. Kein Zurück möglich, der Text ist natürlich weg!
Nichts markiert, was ist Pflichtfeld, was nicht. Kein Retten der Inhalte. Einfacher Fail!
Schade drum.
Was bitte hat da wen wann und warum geritten:
for (int i = 0; i < 200000; i++) {
int j = 1;
}
Mir erschließt sich gerade nicht wirklich, warum dieser Dreizeiler in den Tiefen eines Java-Projektes auftauchen muß.
Schade drum.
Ja, das finde ich gut!
Du liebst Freie Software? Umarm einen Entwickler!
Der Valentins-Tag als Huldigung an die vielen OpenSource Entwickler auf der Welt. Und einige dieser Nerds haben einen realen Knuff dringend nötig.
Schön so!
Wenn ich mir Bücher kaufen würde, nur weil da das Umblättern so schön aussieht, dann wäre ich auch Zielgruppe für Microsofts Pivot. Im ersten Augenblick findet man die Darstellung von diesen Bildermengen recht ansprechend. Aber was zeigt es eigentlich? Eine Sortierung und Gruppierung von Fotos, die hübsch durcheinander getwirbelwirbelt werden. Am Anfang des PR-Films haben die Fotos auch noch alle die gleichen Seitenverhältnisse, recht unrealistisch bei großen Datenmengen.
Also eigentlich ist das ganze nur Effekthascherei. Die Eingruppierung der Daten und Objekte ist da schon vorher von jemandem erledigt und genau diese Metadaten-Pflege ist der eigentliche Aufwand.
Schade drum.
Ich will endlich mal diese netten Schatten-Funktionen nutzen können, ohne das gleich wieder der Kunde mit seinem Uraltbrowser keinen Effekt sieht.
Leider hat das box-shadow nur FireFox und Chrome drauf. Beim IE8 ist immer noch nichts besser und selbst die aktuellste Opera 10.10 Beta kanns leider nicht. Das hätte ich nun nicht erwartet.
Schade drum.
Nach langer Pause musste mal wieder der VM Server aufgefrischt werden. Mit allen Vor- und Nachteilen.
Also nach hunderten Paketen von Ubuntu und einem geglücktem Reboot inkl. wiederfinden des Hardware-RAID ging es endlich mal an VMware.
Meine Workstation-Lizenz war doch etwas sehr in die Jahre gekommen, also flink ein Update auf die aktuelle 6.5er Version und voilá: es läuft wieder! Nun kann wieder getestet und entwickelt werden.
Schön so!
Schönes Thema und den geforderten Clean-Code probiere ich jeden Tag aufs neue durchzuhalten. Aber hat jemand der Reinstraum-Theoretiker auch nur Clean-Clients? Also Kunden, die nicht nach dem letzten Test und Stunden vor der Abgabe noch grundlegende Dinge ihrer eigenen Vorgaben über den Haufen werfen? Danach darf sich dann meist niemand mehr an unrunden Codezeilen stören. Ich hätte also gerne endlich: Qualitätsbewusstsein in der Kundenentwicklung
Schade drum.

