Archiv für die Kategorie „/dev/construct“
Nachdem viele zustimmen, wenige jammern und niemand was macht, hier nun also der erste Teil des Anti-Bundestrojaner Bausatzes. Die ersten Teile sind bestellt, im Kopf ist es schon fast fertig. Die einzelnen Schritte werden hier demnächst fortlaufend beschrieben und als Anleitung zusammengestellt.
Grob gesagt: Es basiert auf einer kleinen Surfbox, die speziell nur zum Surfen und eMail lesen bereitgestellt wird. Darauf läuft direkt von DVD-ROM ein angepasstes Knoppix, die Konfiguration lädt sich wohl von einem schreibgeschützen USB-Stick und eine Platte wird eigentlich nicht gebraucht. Als Swapspace werde ich sie mal drinnen lassen, es darf nur nichts ausführbares von dort gestartet werden dürfen.
Das ganze läuft dann hinter einer Firewall und einem filternden Router. Mehr dazu, sobald die Hardware erst mal hier ist. Basteln macht Spaß!
Schön so.
Will Microsoft wirklich auch Chips, also Hardware bauen? Dann wird sich der Begriff des BoS etablieren: Bug on Silizium.
Eigentlich kann man bei dem Gedanken kaum ernst bleiben, aber zumindest Zubehör gab es ja schon länger aus dem Hause, insofern nicht so überraschend. Und bitte schon mal den Rauchmelder testen, bevor so ein Chip hier einzieht.
Schön so.
Und wieder mal am Montag früh: Man kommt ins Büro und der PC ist schon an! Dabei habe ich ihn mit Sicherheit am Freitag noch ordentlich heruntergefahren und er ging auch von alleine aus.
Seitdem es diese dämlichen ATX Netzteile gibt, ist man vor den Allüren dieser Kisten nicht mehr sicher. Selbst die Steckdosenleiste hat sich dazu entschlossen auch die restlichen Geräte wieder einzuschalten, danke master slave. Und dazu kommt noch das Wake on LAN, was hier eigentlich auch niemand benutzt. Jedenfalls kann man heute keinen PC mehr sicher ausschalten und ausgeschaltet lassen.
Schade drum
Wieder einmal was sinnvolles neues, auf das anscheinend noch niemand gekommen ist. Ein externer Adapter, der aus einem überbreiten VGA Bild zwei macht. Genial einfache Idee und eine durchaus günstige Lösung. Man braucht sich nicht von seiner Lieblingsgrafikkarte zu trennen, vorausgesetzt diese beherscht Breiten von zweitausend Pixeln. Einfach einen zweiten Monitor besorgt und fertig.
Schön so.
So kleine PCs sind eigentlich der Renner für normale Büroarbeitsplätze. Keiner braucht einen dicken Minitower unter dem Schreibtisch. Nur noch Tastatur und Monitor, der Rest verschwindet Unterputz. Eigentlich ein prima Ding und auch nicht sehr teuer. Mal schauen, ich hätte noch für eine Dose Platz in der Wand.
Schön so.
Da hat man gerade mal einen guten Monat seinen neuen Rechner in Betrieb, schon macht der erste Lüfter schlapp. Und das gerade solch ein kleiner Chipsatzlüfter, lautstark und nutzlos zugleich. Also weg mit dem Teil und einen neuen passiven Kühkörper drauf. Kaum zu glauben, aber das Mainboard hat den Eingriff sogar überstanden. Und das obwohl das ganze sehr festklebte und nur mit einem Haarföhn zu entkleben ging. Aber nun gehts.
Schön so.
Damit wäre das nächste Vorweihnachtsgeschenk schon mal ausgesucht. Es muß ein Picotux werden. kaum auszudenken, was man da an schönen Netzwerkdingen mit bauen könnte, z.B. ein IDS in winzig. Wenn es dann noch nativ IPv6 beherrscht gibt es keine Grenzen mehr.
Schwärm.
Und hier nun der vorläufige Höhepunkt der Bastelstunde Musiktruhe:
Der Beistelltisch HOL von oben ohne Deckel.
Und hier die Unterseite vom HOL.
Vorgebohre Löcher für die Räder.
Kleine Rollen für das Drag and Drop des Tisches.
Fertiger Tisch, nun kommt das Gesäge.
Ausgesägte Öffnung für einen 15 Zoll LCD Monitor.
Regalboden Halterungen zum späteren Einschieben der Winkel angeschraubt und angeleimt.
Der fertige Würfel nun mit Monitor unter einer Glastischplatte, rutschfest mit den passenden Nupsis montiert.
Ohne interne Beleuchtung geht hier natürlich nichts. Im blauen Nachtdesign.
Schlußendlich entstand nun also eine Linuxinstallation auf Redhat 9 mit Freevo als Oberfläche. Verbunden wird das ganze via Powerline, so daß nur ein einziges Netzkabel nötig ist. Als MP3 Archiv und Webradio Station eine prima Lösung.
Nachdem nun selbst in einer der letzten Zeitschriften ein Eigenbau einer Musiktruhe auf PC Basis berichtet wurde, wird es nun Ernst. Ich muß sowas auch nachbauen. Bislang surrt der Mini PC zwar auch schon direkt unter dem Fernseher im Wohnzimmer, aber nun soll die Kiste in einem handlichen Sofatisch verschwinden, Glasplatte drauf, Subwoofer rein und ab geht die Musik.
Vorgabe ist dabei natürlich: Es muß unter Linux laufen! Keinerlei Windows Media Dingensbumens soll da in das Zimmer gelassen werden. Dazu noch WLAN oder Powerline oder gleich beides. Und wenn der Brüllwürfel dann noch als Lampe dienen kann, wäre auch prima. Einfach ein wenig vom üblichen Gehäuse-Aufmotzen Leuchten rein und es wird Licht.
Schön so.
Movable wlan MIDP publishing.
So macht web spass!
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