Was für ein Blödsinn sondergleichen:

Das Manifest Wir nennen es Arbeit richtet sich vor allem gegen die Praxis der Festanstellung an sich, mit der Begründung, dass sie die persönliche Freiheit beschneide.

So steht es bei Wikipedia, muß als wahr sein.

Ich fühle mich durch eine Festanstellung nun wirklich nicht beschnitten oder eingeengt. Bei regelmäßigen Kosten möchte mein Konto gerne auch regelmäßige Einkünfte haben. So einen Mist kann ja auch nur jemand gut finden, der weder geregelte Arbeitszeiten, noch Schlaf oder gar echte Freunde – nein, nicht die bei Facebook – hat oder braucht. Und ich mache trotzdem Irgendwas mit Medien.

Schade drum.