Wenn ich mir Bücher kaufen würde, nur weil da das Umblättern so schön aussieht, dann wäre ich auch Zielgruppe für Microsofts Pivot. Im ersten Augenblick findet man die Darstellung von diesen Bildermengen recht ansprechend. Aber was zeigt es eigentlich? Eine Sortierung und Gruppierung von Fotos, die hübsch durcheinander getwirbelwirbelt werden. Am Anfang des PR-Films haben die Fotos auch noch alle die gleichen Seitenverhältnisse, recht unrealistisch bei großen Datenmengen.

Also eigentlich ist das ganze nur Effekthascherei. Die Eingruppierung der Daten und Objekte ist da schon vorher von jemandem erledigt und genau diese Metadaten-Pflege ist der eigentliche Aufwand.

Schade drum.