Manchmal schüttelt man nur mit dem Kopf. Zugegeben, der offizielle Webauftritt der Heimatstadt ist recht nüchtern und sicher nicht direkt für Jugendliche gestaltet oder gefüllt. Aber warum wird da für teures Geld ein eigener Auftritt hochgezogen? Ganze 12.000 Euro werden da für ein simples Jugendportal hingeblättert. Das können die Jungs und Mädels doch auch sicher in Eigenleistung machen.

Aber da muß ja wieder eine Firma – nicht mal wirklich lokal ansässig – ihr Geld mit verdienen. Ein Laden, der übrigens erst mal eine sauschlechte eigene Homepage besitzt und dann noch stolz von Softwareentwicklung in Indien erzählt. Die Qualität der letzten beiden Kontakte mit der Branche haben bei mir leider die Vorurteile verfestigt. So wird das nichts mit dem Jugendweb.

Schade drum.