Was der Beitrag von IBM, auf golem veröffentlicht, da so an Meinung verbreitet ist schon ungewöhnlich. Will ich wirklich Vorgesetzte haben, deren Freizeit-Ziel das Abschlachten von Gegnern ist? Kann man bei WoW auch das menschliche Miteinander pflegen? Ich hab den Kram noch nie gespielt, würde für einen ehemaligen Zivi auch fast die verdiente rückwirkende Aberkennung der Verweigerung bringen. Und den Umgang mit Menschen kann man in so einem Spiel sicher auch nicht lernen. Bei Chefs gibt es gute und schlechte und das ist von Geburt an manchen gegeben und manchen halt nicht. Die ganzen Management-Schulungen sind doch Plazebo-Kurse, was bringt schon ein am Baum hochhangeln für den täglichen Bürostreß? Alles neumodischer Mist.
Schade drum.
Was der Beitrag von IBM, auf golem veröffentlicht, da so an Meinung verbreitet ist schon ungewöhnlich. Will ich wirklich Vorgesetzte haben, deren Freizeit-Ziel das Abschlachten von Gegnern ist? Kann man bei WoW auch das menschliche Miteinander pflegen? Ich hab den Kram noch nie gespielt, würde für einen ehemaligen Zivi auch fast die verdiente rückwirkende Aberkennung der Verweigerung bringen. Und den Umgang mit Menschen kann man in so einem Spiel sicher auch nicht lernen. Bei Chefs gibt es gute und schlechte und das ist von Geburt an manchen gegeben und manchen halt nicht. Die ganzen Management-Schulungen sind doch Plazebo-Kurse, was bringt schon ein am Baum hochhangeln für den täglichen Bürostreß? Alles neumodischer Mist.
Schade drum.
World of Warcraft fördert Führungsqualitäten?…
Was der Beitrag von IBM, auf golem veröffentlicht, da so an Meinung verbreitet ist schon ungewöhnl…
Ich bin jetzt kein WOW Spieler, aber mit Kriegsspielen hat das nur am Rand zu tun -Stichwort Zivi – sondern ist ein Rollenspiel in einer Fantasywelt.
Und Rollen spielen passt dann wieder besser zum Management, oder?
In meiner Kopf-Fantasy-Welt springen dann eher Einhörner und rosa Hasen rum, aber keine marzialischen Monster. WoW klingt schon böse vom Namen her. Nix für mich, war nie da, brauch ich nicht.