Das wäre wohl im Vorfeld nötig gewesen, denn nun ist der Fall eingetreten:

Listen mit Tausenden E-Mail-Adressen abrufbar

Schlimmer gehts nimmer. Aber das hat wie immer auch sein gutes: Endlich sind die Bundesbürger mal pro Datenschutz und nehmen das Thema nicht immer so negativ auf. Datenschutz beim Porno-Versender ist noch immer ein gern gesehenes Feature.

Schön so.

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1 Kommentar zu „Penetrationstest bei Beate Uhse“

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