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SZ-Schnitten-Font

Endlich hat der letzte, unterdrückte Buchstabe des theutschen Alphabets seine Ehre retten können. Unicode in der Version 5.1 verpasst dem ß endlich eine Darstellung als Großbuchstaben. Die Variante mit dem SS hatte ich schon aus politischen Gründen nie für angenehm empfunden. Die Schriftbeispiele beim Signa sind recht ansprechend gemacht. Bis allerdings das jeder Font und jede Tastatur auch hinbekommt, vergehen sicher noch Jahre. Trotzdem eine prima Sache.

Schön so.

6 Kommentare

  1. Beide Links sind im Eimer *hust*

  2. Kai

    9. April 2008 at 21:43

    Sorry, die Links waren gleich doppelt falsch. Man gönnt sich ja sonst keine einfachen Fehler, muß schon was speziell falsches sein. Nun sollte es stimmen.

  3. „Die Variante mit dem SS hatte ich schon aus politischen Gründen nie für angenehm empfunden.“

    Ein völlig unpassende und auch überhaupt nicht nachvollziehbare Bemerkung. Das ist schon arg an den Haaren herbei gezogen. Oder nicht? Man könnte ja schon fast an pathologischen Verfolgungswahn glauben, wenn man solchen Totschlägerargumenten ausgesetzt wird.

  4. Kai

    25. Juni 2008 at 13:49

    @Keule: Rotes Tuch getroffen?

  5. Ein rotes Tuch nicht unbedingt. Aber es ruft bei mir immer eine Menge Unverständnis hervor, wenn die unsägliche Deutsche Vergangenheit selbst bei jeder unpassenden Gelegenheit hervorgekramt wird. Das wirkt schon fast wie ein beliebiges Kokettieren und wird der Sache nicht gerecht. Zumal man sich mitunter schon extrem anstrengen muss einen Bezug zu erkennen.

    Oder anders gesagt: es braucht Einen, um Einen zu erkennen.

    Und das bitte ich nun nicht persönlich zu nehmen. Es soll nur verdeutlichen.

  6. Kai

    25. Juni 2008 at 14:06

    OK, stimme ich zu.
    Deswegen gerade hab ich auch die Anspielung eingebaut, weil es auch mir manchmal etwas zu sensibel zugeht bei dem Thema Vergangenheit.

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