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Hier kommt die Maus, die süße kleine Maus. Das sollte das Motto von dieser Website für speziell gestylte Mäuse sein. Bei dem schweizer Unternehmen Pat says now – ein seltsamer Name, aber daher schon wieder gut zu merken – gibt es reichhaltige Auswahl und das passend vor Weihnachten. Wer will schon immer nur Socken und Kravatten geschenkt bekommen? Oder selbiges in einem ideenlosen Notkauf selbst verschenken müssen.

Warum nicht mal die Body Maus fürs Büro, im roten Dessous? Naja, die Kollegin wird ggf. erstaunt bis entsetzt schauen, dann schon lieber die Maus in Herzform, das Velvel Heart Modell. Da schlagen die Herzen im Office gleich schneller und sicher auch für einen.

Neben den vielen vorgefertigten Modellen, die für sich schon origineller sind, als der übliche schwarze oder graue Massenmausmarkt, gibt es aber auch noch frei wählbare Grundmodelle zur weiteren konfektionierung. Dort kann man seine eigenen Firmenlogos oder sonstige Symbole mit Unterstützung von Pat says now generieren. Eine nette Idee auch für B2B Präsente oder als Verteiler auf Messen.

Die online Konfiguration ist schnell gestartet, gleich von der Website aus kann man schon mal anfangen seiner Phantasie freien Lauf zu lassen. Flüssiges Arbeiten verspricht die Liquidmouse, welche als USB Gerät sich für PC und Mac empfiehlt. Farbe der Tasten, der flüssigen Füllung, Beschriftung und das in der Flüssigkeit herum wabernde Objekt lassen sich aus einer vorgegebenen Auswahl heraus bestimmen. Ob die lokale Abteilung für IT Sicherheit bei flüssigen Mäusen mitspielt, bleibt der eigenen Forschung überlassen. Aber wer nicht mehr ganz dicht ist, hat ganz andere Probleme.

Auf der website ist auch noch ein kleines Spiel enthalten, so kann man z.B. einen Mousecopter fliegen, oder es wenigstens versuchen. Bei 102 Punkten hab ich aufgehört. Ein anderes Gimmick ist das Mousometer, erstaunlich wieviele Kilometer so ein armes Tier zurücklegen muss im Laufe seines Lebens.

Die Mäuse sind nicht nur online zu finden, es gibt auch Läden, deren Lage per Kontakt Formular zu erfragen sind. Solche Dinge möchte man ja auch mal begreifen können.

Für den Fall, daß man mal wieder den Lotto Jackpott geknackt haben sollte, empfielt sich die Version Diamond Flower aus 18 Karat Weissgold und Brillianten von insgesammt 2 Karat. Das dürfte dann die erste Maus werden, die ein Kensington Lock verdient hätte. Gleich mal als Verbesserungsvorschlag dort hin schicken.

Bei dem Fokus auf Gestaltung wundert es nicht, daß Zeitschriften und Formate wie die Vogue oder Cosmopolitan in den Presse referenzen erwähnt werden. Wann schreibt schon mal jemand anderes als z.B. Computer-Bild über solch eigentlich technische Dinge wie Mäuse? Da dürfen die Leute von Pat says now zu Recht stolz drauf sein, so ein Medienecho kriegt man nicht unverschuldet hin, Respekt!

Seit Apple das Design bei Computern wieder eingeführt hat, ist dies eindlich mal wieder ein gestalterisches i-Tüpfelchen für den tristen, grauen PC Alltag. Andere Geräte sind da schon seit längerem auf den Trichter gekommen. Handys werden immer mehr nach der Optik gekauft, da die grundlegende Leistung sowieso immer ein Minimum erfüllt. Warum also nicht auch hier auf die Design Schiene springen.

Wer hat’s erfunden? Die Schweizer.
Schön so.