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Wie testet man eine Implementierung eines Branchenbuchs wie stadtbranchenbuch? Dazu braucht es Vergleichsdaten, welche man aus eigener Erfahrung auch bewerten kann, kurz gesagt: Man sucht nach Dingen von denen man Ahnung hat. Was passt da besser als Restaurants der Umgebung?

Die nächste nennenswert große Stadt ist Bad Homburg. Auf zu stadtbranchenbuch.com und auf der Deutschlandkarte in Hessen reingeklickt. Im nun folgenden alphabetischen Verzeichnis liegt B wie gewohnt weit oben, Bad Homburg ist also ohne lästiges Scrollen schnell gefunden.

Ein Klick ergibt eine hübsch lesbare URL, die Stadt ist Teil des URL-Pfades geworden. Die Lösung ist für den Nutzer schöner, als nur via ID Nummern zu verknüpfen. Man sieht eher auf was man zeigt, die Lesezeichen werden so besser pflegbar.

Aber weiter zum Ergebnis: Nun habe ich die Stadt gewählt, fehlt noch die Branche. Als erste positive Überraschung ist eine Google Maps Karte zu sehen, welche mir die Position der gewählten Stadt anzeigt. Spätestens hier würde man auch schnell eine falsche Auswahl bemerken, hätte man z.B. Frankfurt/Oder mit Frankfurt/Main verwechselt.

Die gesuchte Branche Restaurant ist hier sogar schon als Top-Branche prominent verlinkt, scheinbar haben noch mehr Leute hier Hunger. Ansonsten kann man auch schnell über das Alphabet auf eine detailliertere Auflistung stoßen. Dann sogar Restaurants nach Geschmacksrichtung geordnet.

Wir nehmen heute mal die komplette Liste und schnell sind 33 Esstempel zur Auswahl. Man kann jeweils direkt in den Stadtplan springen und sieht die passende Lage. Scheint eigentlich alles richtig eingepflegt zu sein.

Einen Ausreißer hat unser lokales, vertracktes Vorwahlensystem allerdings mal wieder geschafft: Es ist ein Restaurant aus dem Nachbarort bei Bad Homburg mit reingerutscht, die Ortsangaben sind aber soweit auch hier richtig.

Weitere Fetures sind ein kostenloser Rückruf des Systems mit Verbindung an den Teilnehmer und ein kleines Bewertungssystem für die Einträge. Die Treffer werden anscheinend eher komplett auf einer Seite dargestellt. Da geht eine Browser-interne Suche leichter, man muß nicht blättern. Dafür muß man halt scrollen, das mag geschmackssache sein.

Im Vergleich mit anderen Suchseiten ist die leicht gehaltene blaue Optik recht hübsch und passt zum aktuellen web 2.0 Stiltrend. Dagegen wirkt das Gelb eines Mitbewerbers recht aggressiv und unruhig. Die gefundene Menge war bei gelbeseiten ein wenig höher, bei goyellow allerdings ein vielfaches höher. Aber mehr ist nicht besser, jede einzelne Dönerbude habe ich bei Restaurants auch nicht gebraucht. Dann lieber eine übersichtliche, aber stimmige Treffermenge.

Als Fazit kann ich sagen: Bislang habe ich mich meist online durch magenta oder gelbe Seiten gequält, nun werde ich meine Bookmarkliste wohl um einen Punkt erweitern dürfen.

Schön so.