Bei uns ist ja eine Verwertungsgesellschaft schon nicht sonderlich beliebt und steht im Ruf nur dem eigenen Geld auf fremden Leistungen hinterher zu sein. Den Kea, also Vogel, hat aber nun die australische Verwertungsgesellschaft abgeschossen. So möchte diese von Schulen für einfaches Surfen gerne geld sehen. Ansonsten bleibt die Bildung via Netz halt ausgeschaltet. Da ist wohl jemand zu früh dem Beutel entschlüpft, wer kommt denn auf so unausgereifte Ideen? Surfen im Klassenzimmer als unerlaubte Vervielfältigung zu interpretieren?
Schade drum.