Wieder mal wird von alt eingesessenen Instanzen das Neue belächelt und kritisiert. Wie schon bei den Blogs, da hatten sich die echten Journalisten naserümpfend über diese Tagebuchschreiber aufgeregt. Echter Journalismus geht ja auch nur mit Diplom. Und nun das gleiche mit Nachschlagewerken.
Sicher gibt es bei Wikipedia auch mal nicht so prima formulierte Artikel, aber stört das wirklich so sehr? Dafür ist das Medium schneller, billiger und jeder kann etwas beitragen, wenn er will. Für mich die bessere Wahl, genauso wie bei den Blogs. Die ziehe ich immer noch den Nachmittags Talkshows vor.
Schön so.