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All der tägliche Frust und Schweiß der IT-Branche

Provider sperren sich gegen Sperrungen

So ist es recht, die angeschriebenen Provider setzen nicht einfach den Wunsch der GEMA nach Sperrung der P2P Webseiten um, sondern lehnen es erst mal ab. So eine Quasi Instanz wie die GEMA ist ja nun auch nicht die Exekutive sondern schlicht eine Firma mit wirtschaftlichen Interessen. Und warum sollte man deren Anweisungen blind befolgen müssen? Und überhaupt: Das verbiegen einzelner DNS Server bringt den echten Rauschkopierer auch nicht um seine Quellen. So blöde sind unsere Pisa Schüler nun auch noch nicht.
Schön so.

2 Kommentare

  1. Provider gegen die Forderungen der GEMA

    Die GEMA hat vor einiger Zeit Internet-Provider aufgefordert, den Zugang zu bestimmten P2P Webseiten (wie goldesel…) zu sperren. Ãœber diese Seiten werden angeblich Links zur Verbreitung von urheberrechtlich geschützter Dateien per P2P(peer-to-p…

  2. Provider sträuben sich

    gut so!
    Gewisse Provider haben sich gegen die “Anordnungen” der GEMA gesperrt… wo kämen wir denn auch hin? nach China?

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