Irgendwelche Katastrophen werden vor Bundestagswahlen immer gerne gesehen. Damit kann man sich prima vor dem tumben Wählervolk präsentieren. Diesmal halt keine Naturkatstrophe, sondern eine Wirtschaftliche, die im Raume steht: AMD will teilweise umziehen. Und da soll angeblich ein Wort vom Kanzler langen und die Firma bleibt in Dresden? Also, entweder fließen da wieder Unsummen an Vergünstigungen aus unserer Steuerkasse, oder das ganze ist nur aufgeschoben nach der Wahl. Jedenfalls sollte man bei solchen angeblichen Erfolgen ziemlich skeptisch sein. Seit wann steuert denn die Politik die Wirtschaft?
Schade drum.