So stellt man sich ein überhebliches Unternehmen vor. Man erstellt nur Windows Programme für seine eigene Hardware und wehe es findet sich ein Opensource Entwickler, der das ganze für sein Linux nachbaut. Anstatt ihm ein Laufwerk zu schenken und sich über die Unterstützung zu freuen, fallen die Anwälte über ihn und alle Foren her, die darüber berichten.
Dabei hat er nicht mal das bemängelte Reverse Engineering betrieben, sondern nur erlaubterweise die Schnittstelle durch Beobachten nachgebaut. Dazu war kein Decompilieren notwenig gewesen. Das ganze ist auch noch ausdrücklich in Deutschland erlaubt, leider ist dies Plextor wohl egal. So kann man seinen Ruf dann auch ruinieren, das nächste Laufwerk wird sicher kein Plextor mehr sein.
Schade drum.