Was nützt einem die beigelegte Software, wenn sie mal wieder nicht auf Anhieb laufen will? Wieder einmal wurden die Vorbehalte gegenüber der Nutzung von Windows zur angeblichen Arbeitserleichterung bestätigt. Ich weiß nun wieder genau, warum ich Videobearbeitung normalerweise nur auf einem eigens dafür hingestellten Mac machen möchte. Diese Windows Installation jedenfalls war und ist unter aller Kanone. Nach dem üblichen und wiederholten Reboot-Zeremoniell lief die Konvertierung eines Videos genau einmal fehlerfrei an. Bei jedem weiteren Versuch meint er aber nun die Eingangsdatei hätte einen Fehler. Von wegen! Ich kann sie prima mit verschiedenen Programmen abspielen und er, der Herr Nero, konnte es ja schließlich auch schon einmal.
Aber um keinen Deut besser lief es mit der beigelegten CD von Magix. Erst kam der erste BSOD seit Monaten auf diesem Rechner. Das nächste mal fror der Bildschirm ein und war mausetot. Alles wieder mal typisch. Auch die Deinstallation lief mit einem schweren Fehler ab, was soll man da noch von Windowssoftware halten?
Nun blieb es bei einem Freewaretool und damit geht es erst mal. Ich brauche keine sogenannten Hersteller von Software, das kann ich selber noch besser. Und sonst geht es halt wieder zufrieden auf dem Mac. Windows als Arbeitsgerät?
Schade drum.