Für den Großhändler mag das ja toll klingen: Anstelle von 150 Kleidungsstücken pro Stunde gehen dann 8000 pro Stunde zu erfassen, inventarisieren und sortieren. Aber für die Menschen? Erst mal braucht es dadurch nur noch ein Fünfzigstel der Beschäftigten und der Käufer kann sehen wie er den Mist nach dem Bezahlen abkriegen soll. Denn abgemacht im Laden wird da nix mehr. Schöner Datenschutz: Man geht durch die Tür beim Schwimmbad und wird vom Display angeschnautzt, die Seriennummer der Unterhose wäre die letzen male unverändert geblieben und der Schwimmmeister wird informiert. Peinlicher gehts nimmer.