Das ist doch auch mal eine Aussage, die sich da herausgemogelt hat:

Marktforscher warnen vor voreiligem Wechsel des Betriebssystems
Das gilt insbesondere für die 4 Prozent der Unix-Nutzer und etwa 10 Prozent der Windows-Anwender, bei denen die Marktforscher Wechselgelüste festgestellt haben.

Sind die Windows-User also mit mehr Leidensdruck gepeinigt, daß über doppelt so viele an einen Wechsel denken? Wäre eine mögliche und absolut verständliche Erklärung.
Und wer hat mal wieder an MacOSX gedacht? In dem Bericht niemand.
Schade drum.