So eine Payback-Karte ist ja sowieso schon kritisch zu betrachten. Wenn diese aber nun auch noch ohne jede Vorwarnung einen RFID-Chip beinhaltet schlägt es doch 13! Zu bewundern u.a. bei golem

Kundenkarten der Metro enthalten angeblich RFID-Chips
Der „Verein zur Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs e.V.“, kurz FoeBuD, hat entdeckt, dass die Payback-Kundenkarten des Metro-Konzerns so genannte RFID-Tags enthalten. Damit ist es dem Unternehmen prinzipiell möglich festzustellen, wann welcher Kunde welchen Laden betritt, warnen die Bürgerrechtler.

Also immer ein wenig Metall um die Brieftasche wickeln.