Wenn man unregelmäßig zwischen DBase und MySQL in der Programmierung wechselt, fallen einem die Unterschiede erst so richtig auf. Ein unter jedem aktuellen SQL-Server einfacher Query, der nach einen String sucht, wird unter DBase zur wundersamen Erwachung. Findet er doch den erstbesten Eintrag, der halt mit dem gesuchten Text anfängt, auch wenn er komplett anders weitergeht und länger ist.
Nein, DBase ist speziell: Ein exakter Match ist nur garantiert, wenn man das konstante Suchargument vorher mit Leerzeichen bis zur maximalen Feldgröße erweitert und dann erst sucht. Nun ist mir das auch wieder eingefallen. Typisch Montag morgen.