Der K(r)ampf geht anscheinend weiter. Hat doch Darl McBride, Chef der SCO Group, über die mangelnde Qualität von OpenSource gemosert.
Wenn kommerzielle, close-source Projekte noch von sorgfältig ausgewählten und überprüften Programmierteams gebaut, die zusammenarbeiten, um proprietäre, sichere Software zu entwickeln. Dieser Prozess ist so ausgerichtet, dass die Sicherheit und die geistigen Urheberrechte, die mit dem Code verknüpft sind, überwacht werden.
Dagegen sei OSS, respektive Linux von Zulieferungen zahlreicher und unbekannter Software-Entwickler gebaut, die jeweils nur ein kleines Stück vom Code abliefern. Im Entwicklungsprozess von Linux gibt es keinen eingebauten Mechanismus, der sicherstellt, dass Eigentumsrechte, die Vertraulichkeit oder die Sicherheit beachtet werden.
Was raucht der Mann eigentlich für ein Kraut?