IT-weblog

All der tägliche Frust und Schweiß der IT-Branche

Wurmstichige Nutzer

Und schon rufen sie wieder. Die Freunde, Bekannten und Nachbarn wenn ihr Windows-PC unerklärlich rebootet, abstürzt oder sich einfach rauswählt. Schön das mal wieder ein frischer Wurm W32.Blaster unterwegs ist. Da kann man gleich wieder einen der Invests loswerden für Firewalls, Software usw.

Und wie lange ist diesmal die Schmerzerinnerungsgrenze? 3Tage? Eine Woche? Wann wird wieder jeder DAU auf alles klicken was bunt ist? Schade drum.

3 Kommentare

  1. Beim dem Stichwort Virus fallen mir immer einige nette Erinnerungen ein.
    Ich bin damals zu einem Kunden gekommen, dessen gesamten Server mit dem Nimda-Virus befallen war. Zudem Zeit Punkt war noch kein Geld für Firewall, Webmanger und Clientprotect vorhanden.
    Der Exchangeserver war überhaupt nicht mehr zu retten und musste komplett neu aufgesetzt werden. Von der Zeit die wir benötigten um alle Server und Clients wieder ans laufen zubekommen abgesehen, stellte sich heraus das ein einziger Mitarbeiter sich „ungeschütz“ Pornseiten ansehen musste, und damit für den ganzen Schlamassel verantwortlich war.
    Es war ein einfaches über die Logdatei heraus zu bekommen welcher Mitarbeiter des Unternehmens dafür Verantwortlich war. Es war der Geschäftsführer höchst persönlich.
    Nach dem Desaster wurden alle Gelder zur Auf- und Umrüstung genehmigt und der Vorstand hat sich, wie sollte es sein, von seinem GV getrennt…. wie sagst du immer so passend … schade drum 😉

  2. naja, prinzipiel hast du ja recht. aber was diesen wurm angeht: der verbreitet sich auch ohne anklicken von dubiosen mails, activex-controls oder dergleichen.

  3. Richtig, das Klicken ist mehr für die Zukunft gemeint, die eMails mit Viren trudeln ja nebenbei immer noch gerne ein.

    Und das beste: In den USA hat sich wohl eine komplette Behörde mit dem Wurm vom Netz verabschiedet, da gibt es nicht mal mehr Telefon?!

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